Originaltext

Fajn včir, svitva nuč. (K)aj je nco za ’n fajn vƏčir, na svitva nuč, te misnc seje cevo, cevo nuč, da zaspat‘ ja kni vmahoč.

Jes hrem (k)licat španiča, da drivi v ves popojdeva, črez tri horé, ravno poljé, tam čir je moja deklè.

Ko pod hanklč prideva, zavriskajva, zadrumlajva, da vsak svojo zbudiva.

Übersetzung

Feiner Abend, helle Nacht. Was ist das heute für ein feiner Abend, eine helle Nacht, der Mond scheint die ganze, ganze Nacht, dass man gar nicht einschlafen kann.

Ich geh meinen Freund rufen, dass wir beide heut Nacht ins Dorf gehen, über die drei Berge, das flache Feld, dorthin, wo mein Mädchen ist.

Wenn wir unterm Gang stehen, jauchzen wir beide, singen wir beide, dass ein jeder die seine aufweckt.

Laue Mondscheinnächte

wähl ich, wo ich mein Mäderl

heimlich umarmen möchte.

Splošno znana ljudska pesem, ki se poje v raznih zborovskih sestavih, je zelo udomačena v Selah. Skladatelj Edi Oraže jo je priredil za mešani zbor, objavljena je v zbirki njegovih skladb (KKZ Pesmarica, 2000).

Duett: Mirjam Kampuš, Mario Podrečnik

Ein sehr bekanntes Lied, das in verschiedensten Chorformationen gesungen wird. Es gehört zum ständigen Liedrepertoire der Ortschaft Sele/Zell. Edi Oraže hat das Lied für den „Zweisprachigen Chor“ (an der Pädagogischen Akademie Kärnten) im Jahr 1996 bearbeitet und mit ihm auch aufgenommen.

Eduard Oraže (1971) – Leiter der Öffentlichen zweisprachigen Volksschule 24 in Klagenfurt/Javna dvojezična ljudska šola v Celovcu, Komponist, Leiter von Musikprojekten (zB Oktet Suha, Landesjugendchor) – http://www.kulturchannel.at/?siid=178&pagetype=detail&arid=52374&root=6, Sänger (Vocalband Voxon – http://www.voxon.at/)


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